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Nach Schmerzmechanismen diagnostizieren, befunden und behandeln

Einleitung

Schmerzmechanismen kennen, erkennen und konsequent klinisch handeln.

Alle PhysiotherapeutenInnen kennen es schon aus ihrer eigenen Erfahrung: häufig sagt die medizinsiche Diagnose wenig über klinische Probleme die Patienten/Klienten haben, aus. Lumbovertebral Syndrom, Impingement von Schulter oder der Zustand nach einem Schleudertrauma zum Beispiel können völlig unterschiedliche Probleme aufweisen. Der internationale Schmerz Verband (IASP) empfiehlt anstatt der Benützung medizinsiche Diagnose, mechanismusbasiertes Diagnostizieren. Schmerzmechanismen können unter periphere (mechanische, ischämische und entzündliche), periphere neurogene (u.A. Neuropathien), noziplastische (zentrale Sensitivierung von Rückenmarks- oder Gehirnebene) als auch Homeostasemechanismen (Sympatikus, neuroimmunologische, hormonale und weitere Mechanismen) unterschieden werden. Diese alle können gut klinisch beobachtet und erkannt werden.

In diesem Kurs lernst Du die Pathophysiologie dieser Mechanismen kennen, klinisch zu erkennen und entsprechendes Management zu planen.

Der Kurs hat einen kräftigen theoretischen Hintergrund und wird mit vielen klinischen Beispielen begleitet.

Basisinformationen


Datum

05.05.-06.05.2020


Kursort

Winterthur

Zeiten

09.00 - 17.00 Uhr (Tag 1)
09.00 - 16.00 Uhr (Tag 2)


Kurs-Nr

20061

Kosten

CHF 460.-


Anmeldung

Produkt Preis
Nach Schmerzmechanismen diagnostizieren, befunden und behandeln CHF 460.00
Total CHF 460.00



Bitte beachte, dass diese Veranstaltung ein Berufsdiplom erfordert.





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